Bezuschussungen von Energiesparmaßnahmen

Die EAM Energieeffizienz Aktiv Mitgestalten gGmbH hat der Gemeinde Langgöns finanzielle Mittel in Höhe von insgesamt 3.410,- € für die Bezuschussung der Erstellung von Thermografien, Luftdichtigkeitsmessungen und Energieausweisen zur Verfügung gestellt

Die Fördersätze betragen:

 

  • Thermografie 200,- € pro Maßnahme
  • Luftdichtigkeitsmessung  200,- € pro Maßnahme
  • Energiebedarfsausweis für Wohngebäude 50,- € pro Maßnahme

 

Vor der Durchführung der Maßnahme ist ein schriftlicher Antrag an die Gemeinde Langgöns zu stellen. Den Antrag finden Sie unter auf unserer Formularseite.

Die entsprechenden Anträge der Einwohner werden so lange bewilligt, bis die zur Verfügung stehenden Mittel aufgebraucht sind. Die Umsetzung der Maßnahmen sowie die Vorlage der entsprechenden Rechnungen der Fachfirmen hat bis spätestens 3 Monate nach Erhalt des Vorbescheids zu erfolgen. Für später eingehende Rechnungen wird der Zuschuss versagt.

Mit der Bezuschussung soll ein Beitrag für den Umweltschutz und die Schonung von Ressourcen geleistet werden.

Angebote und eine ausführliche Beratung zu den o.g. Maßnahmen können von den Installateurbetrieben in unserer Gemeinde eingeholt werden. Näheres zum Energiebedarfsausweis für Wohngebäude unter www.giessener-gebaeudepass.de

E-Mobilität

Elektroauto für den Langgönser Gemeindeboten

Seit April 2016 ist der Langgönser Gemeindebote mit einem Elektroauto unterwegs und wird gemeindliche Post zu den Einwohnern bringen oder frischgekochtes Mittagessen aus der Kindertagesstätte in Niederkleen zu den Tagestätten in Dornholzhausen, Oberkleen und Cleeberg transportieren. Ein entsprechender Beschluss wurde vom Langgönser Gemeindevorstand gefasst.

Zuvor wurden über einen längeren Zeitraum durch den Gemeindeboten fünf verschiedene Elektroautos auf ihre Praxiseignung hin getestet. Die Wahl fiel schließlich auf einen „Renault ZOE Life“, der nicht nur die geforderten Ansprüche erfüllt, sondern auch mit dem günstigsten Angebot aufwarten konnte.

Im Rahmen des dreijährigen Leasingvertrages kann das Fahrzeug neben dem Gemeindeboten auch von anderen Bediensteten für Dienstfahrten genutzt werden. Es wird davon ausgegangen, dass mit den ZOE eine jährliche Strecke von 15.000 km zurückgelegt wird.
Für die Dauer des Leasingvertrages erhält die Gemeinde Langgöns einen monatlichen Zuschuss in Höhe von 250 € = 9.000 € durch die EAM Energieeffizienz Kommunal Mitgestalten gGmbH. Gleichzeitig entfällt die bis jetzt gezahlte Fahrtkostenerstattung an den Gemeindeboten. Insgesamt wird für den Langgönser Gemeindehaushalt mit einer jährlichen Kostenersparnis von rund 1.500 € gerechnet.

Bericht Zeitung

Langgöns (ikr). Die Stromtankstelle für Elektrofahrzeuge vor dem Langgönser Rathaus gibt es schon länger – nun verfügt die Gemeinde auch über ein eigenes Elektroauto. An der offiziellen Übergabe des Fahrzeugs an den Gemeindeboten Otmar Rücker am Dienstagmorgen nahmen neben Bürgermeister Horst Röhrig und Umweltberater Uwe Müller auch Axel Jankowski vom EAM EnergieNetz Mitte, Christoph Löchel und Thomas Göttig vom Renault Autohaus Wahl sowie Anja Asmussen von der SPD als eines der vier Mitglieder des Energiebeirats Langgöns teil.

Seit drei Tagen fährt Otmar Rücker das Auto, einen rein elektrisch betriebenen Renault ZOE mit 88 PS. "Bisher gab es kein Problem", berichtete der Gemeindebote zufrieden. Mit dem Auto fährt er täglich unter anderem Mittagessen für mehrere Kindergärten in Langgönser Ortsteilen aus, das zuvor in der Kita in Niederkleen gekocht wurde. Rund 50 bis 60 Kilometer kommen am Tag so zusammen. Am Mittag parkt er den Wagen an der Stromtankstelle vor dem Rathaus, wo dieser wieder aufgeladen wird. Der Akku schaltet sich automatisch ab, wenn er vollgeladen ist, so dass der Wagen problemlos bis zum nächsten Morgen an der Station angeschlossen bleiben kann. "Es ist eine Win-Win-Situation", zeigte sich der Bürgermeister begeistert. „Die öffentliche Hand muss ein Stück weit vorangehen, um einen Markt für Elektroautos zu schaffen“, betonte er. Auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht sei die Anschaffung des Elektroautos sinnvoll: Zum einen gibt es über 36 Monate eine Förderung durch die EAM mit 250 Euro im Monat. Die Leasingraten liegen zwar höher, "unterm Strich ist das Elektroauto aber günstiger als ein herkömmlicher Wagen", betonte Röhrig. Thomas Göttig betonte, dass die Gemeinde für den Renault  ZOE in den Genuss einer Sonderleasingrate komme. Außerdem wird das Auto mit Strom aus der gemeindeeigenen Fotovoltaikanlage auf dem Rathaus gespeist, die zwei Drittel für die Eigennutzung produziert. Dabei ist dieser Strom günstiger als der Preis von rund 30 Cent pro Kilowatt (kW) für den regulären Stromkunden. Axel Jankowski und Thomas Göttig erläuterten, dass der Akku des Elektroautos eine Aufnahmefähigkeit von 22 kW habe. Die Reichweite betrage (theoretisch) bis zu 240 km. Somit würden die Kosten für 200 km bei rund sechs Euro liegen - und für die Gemeinde entsprechend sogar niedriger wegen der Nutzung des selbst produzierten Stroms. Wie viel der Wagen genau verbraucht, wird sich erst nach einigen Wochen der Nutzung  sagen lassen.

Der Bürgermeister erinnerte daran, dass man in der Vergangenheit seitens der Gemeinde schon verschiedene Elektroautos getestet habe, "das war aber nicht so gut gelaufen", bedauerte er. Auf dem Dorfgemeinschaftstag im vergangenen Jahr wurden erstmals verschiedene Elektroautos ausgestellt, die von den Besuchern auch Probe gefahren werden konnten.

Bei der Auswahl des Renault ZOE habe man insbesondere auf eine bequeme Sitzhöhe und genügend Transportraum geachtet sowie darauf, dass der Gemeindebote häufig ein- und ausstiegen muss. Ganz leise fährt es auch, ob das Nummernschild darauf hinweisen möchte? Könnte sein, aber die Buchstabenkombination bedeutet wohl in erster Linie “Gemeinde Langgöns”.

Mai 2016 - Quelle: Gießener Anzeiger

Langgöns erhält eine Ladesäule

Ladesäule ist Teil des flächendeckenden Ladenetzwerks der ovag Energie AG

„Jetzt können Elektro-Fahrzeuge bei uns in Langgöns auch an einer zweiten Elektroladesäule öffentlich geladen werden“, kommentierte Bürgermeister Horst Röhrig die Eröffnung der neuen Ladesäule auf der Parkfläche an der Karl Zeiß Halle im Ortsteil Lang-Göns. „Das ist nicht nur ein guter Service für die Besitzer von Elektrofahrzeugen sondern wirkt sich überdies positiv auf die CO2-Emissionen aus.“ Gemeinsam mit Arno Wilhelm, vom Vertrieb des Unternehmens und Umweltberater Uwe Müller eröffnete Horst Röhrig den Elektro-Ladeplatz und zeigte auf, was das Vorhaben für die Bürger vor Ort sowie für Gäste bedeutet. „Elektro-Fahrzeuge müssen nicht mehr unbedingt zuhause geladen werden. Das Laden kann vielmehr auch mit dem Training oder einem Spiel in der Sporthalle oder einem Spaziergang in den angrenzenden Feldern quasi nebenbei erledigt werden“, so Horst Röhrig.

„Wir arbeiten daran, dass Elektrofahrzeuge für unsere Region attraktiver werden und schaffen dafür mit unseren Ladesäulen einen Grundstock“, verdeutlichten die Vorstände der ovag Energie AG, Rainer Schwarz und Joachim Arnold, die Zielsetzung. Nach einer mehrjährigen Testphase mit ausgewählten Elektroladesäulen errichtet die ovag Energie AG bis zum Jahresende in Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden ihres Versorgungsgebietes  rund sechzig neue Ladesäulen in der Wetterau, dem Vogelsberg und im Gießener Land. Ziel ist, ein flächendeckendes Ladenetz in der Region Oberhessen zu schaffen. „Es ist uns besonders wichtig, dass die ovag-Ladesäulen ausschließlich mit unserem Ökostrom ovagNatur versorgt werden“, so Schwarz und Arnold.

Die Kosten für die Investition, den Betrieb und die Wartung der Säulen trägt die ovag Energie AG. Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Förderprogramms Elektromobilität in Hessen. „Durch die Bereitstellung der Stellfläche für die Ladesäule und vier spezielle Parkplätze seitens der Gemeinde wurde die Errichtung in Langgöns erst ermöglicht“, ergänzte Joachim Arnold.

Zur Abrechnung des getankten Stromes wird die ovag-Ladesäule in das europaweit größte Ladenetzwerk „PlugSurfing“ integriert. Bereits mehr als 60.000 Ladestationen gehören diesem Netzwerk an. „E-Mobilisten können per App oder mit einer registrierten Ladekarte ihr Fahrzeug aufladen“, erklärte Arno Wilhelm die Handhabung. „Aufladen kann man aber auch ohne vorherige Registrierung bei PlugSurfing. Wie das funktioniert, ist auf der Ladesäule beschrieben. Vorteil des Serviceangebots ist das Laden ohne monatliche Grundgebühr, denn es wird pro Ladevorgang nur der jeweilige Verbrauch bezahlt. Zudem ermöglicht eine App, online nach Stationen zu suchen und in Echtzeit nachzusehen, ob die gewünschte Ladestation frei oder belegt ist.“

LED Straßenbeleuchtung

Effiziente LED Technik kommt zum Einsatz:

Gemeinde Langgöns modernisiert Straßenbeleuchtung

In den Langgönser Ortsteilen Cleeberg, Dornholzhausen, Niederkleen und Oberkleen werden in den nächsten drei Monaten insgesamt rund 550 Straßenleuchten auf die besonders energieeffiziente LED-Technik umgerüstet. Zu Beginn informierte sich Bürgermeister Horst Röhrig bei einem Ortstermin in Dornholzhausen gemeinsam mit dem Leiter der E.ON Mitte-Netzregion Wetzlar Burkhard Meth über die Durchführung der Arbeiten zur Modernisierung der Straßenbeleuchtung. Nach einer Ausschreibung der Gemeinde hatte E.ON Mitte den Zuschlag dafür erhalten. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert die Um-stellung auf LED-Technik in Langgöns mit insgesamt rund 41.000 Euro.

Bürgermeister Röhrig verwies auf die technischen und wirtschaftlichen Vorteile der Beleuchtungsmodernisierung im Gemeindegebiet. „Wir leisten damit nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Energieeinsparung und zum Klimaschutz, sondern entlasten auch den Haushalt unserer Kommune. Denn die neue Beleuchtungsanlage wird jährlich etwa 178.000 Kilowattstunden weniger Strom verbrauchen und so rund 100 Tonnen Kohlendioxid-Ausstoß pro Jahr vermeiden“, betonte Röhrig. Zudem verursachen die neuen LED-Leuchten aufgrund der hohen Lebensdauer von bis zu 55.000 Stunden weniger Wartungskosten. Für die Modernisierung der Straßenbeleuchtung in diesen vier Ortsteilen verbleibt für die Gemeinde nach Abzug der Förderung ein Investitionsvolumen von rund 230.000 Euro.

„Die neuen Leuchten verbessern das Beleuchtungsniveau auf den Straßen und Plätzen in den Langgönser Ortsteilen und sparen gleichzeitig Energie- und Wartungskosten ein“, erklärte Burkhard Meth zu den Vorteilen der Beleuchtungsmodernisierung. Dabei werden die alten, überwiegend mit Quecksilberdampflampen und Leuchtstofflampen bestückten Leuchtenauf-sätze demontiert und durch spezielle LED-Sanierungsleuchten ersetzt. „Für die Montagearbeiten hat E.ON Mitte einen Zeitraum von rund drei Monaten eingeplant und arbeitet hier mit dem erfahrenen Elektro-Installationsbetrieb Feye aus Ehringshausen zusammen“, sagte Meth.

E.ON Mitte bittet Bürger um Verständnis

Während der Arbeiten an den Straßenleuchten kann es durch den Einsatz des Hubsteigers zu kurzeitigen Beeinträchtigungen im Straßenbereich kommen. E.ON Mitte ist bemüht, diese so gering wie möglich zu halten. Zeitweise wird es auch erforderlich sein, die Straßenbeleuchtung tagsüber einzuschalten, um Einstellungen an den neuen Leuchten vorzunehmen.  E.ON Mitte bittet alle Einwohner in Langgöns um Verständnis.

Hinweise zur neuen LED-Beleuchtung

Die neuen LED-Straßenleuchten sparen rund 70 Prozent Energie ein. Gleichzeitig verbessern sie das Beleuchtungsniveau auf den Straßen, Gehwegen und Plätzen deutlich.

Um diese hohe Effizienz bei der Straßenbeleuchtung zu erzielen, ist ne-ben dem Einsatz der sehr hellen und besonders energiesparendenden LED-Lampen auch eine wirksame Optik erforderlich, um das Licht auf den jeweils gewünschten Bereich zu lenken.

Durch die neuen Leuchten verändert sich daher auch die Beleuchtungs-charakteristik, also die Farbwirkung und die Verteilung des Lichtes. Denn die neuen Leuchten konzentrieren das Licht auf den tatsächlich auszuleuchtenden Verkehrsraum. Dies wird anfangs, beispielsweise durch scheinbar stärkere „Hell-Dunkel-Grenzen“ oder Veränderungen beim Lichtschein auf Gebäudefassaden oder Hofeinfahrten wahrgenommen. Auch die Lichtquelle selbst erscheint heller, wenn man direkt hinein blickt.

Stadtradeln! Langgöns ist dabei!

Presseartikel Gelungene Premiere

Stadtradeln! Langgöns ist dabei! Am 31. Mai geht es los und bis zum 20. Juni werden kräftig Kilometer gesammelt!

 

  • Langgöns radelt für den Klimaschutz und nimmt zum ersten Mal an der Aktion Stadtradeln teil. Damit laden wir alle Bürger*innen und Kommunalpolitiker*innen ein, in die Pedale zu treten und ein Zeichen für Klimaschutz und verstärkte Radverkehrsförderung zu setzen. An insgesamt 21 Tagen können alle Menschen, die in Langgöns wohnen, arbeitenoder sich in einem Verein engagieren, egal, ob jung oder alt, klein oder groß, alle Menschen die gerne Radfahren, aktiv Klimaschutz betreiben möchten fleißig Kilometer mit dem Fahrrad sammeln! Verschiedene Teams können sich anmelden, in dem dann die gefahrenen Kilometer jedes Einzeln aufsummiert werden.  

 

  • Als Anreiz werden vom STADTRADELN die Gewinner-Kommunen in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet. Darüber hinaus werden auch auf lokaler Ebene die fleißigsten RadlerInnen belohnt. Alle Personen, welche kein eigenes Team gründen oder sich einem bestehenden Team zuordnen möchten, können sich dem „offenen Team Langgöns" anschließen. 
     

Es geht ganz einfach:

  • Melden Sie sich als Einzelperson jetzt schon über die Plattform www.stadtradeln.de/langgoens an, sollten Sie mit anderen zusammen Kilometer sammeln möchten, bilden Sie über diese Plattform ein Team. Die gefahrenen Kilometer können auf dieser Internetseite eingegeben und gesammelt werden. Darüber hinaus werden auch auf lokaler Ebene die fleißigsten RadlerInnen belohnt. Die gefahrenen Kilometer werden dann direkt über den persönlichen Zugang auf die Internetseite des STADTRADELN eingetragen, oder mittels der STADTRADELN-App erfasst. Menschen ohne Internetzugang, können sich an die zuständige Klimaschutzmanagerin Susanne Müller wenden und ihre Kilometer eintragen lassen.
  • Dabei sollten die Radelnden so oft wie möglich das Fahrrad nutzen. Als besonders beispielhafte Vorbilder sucht Langgöns auch STADTRADELN-Stars, die in den 21 STADTRADELN-Tagen kein Auto von innen sehen und komplett auf das Fahrrad umsteigen.

Während des Kampagnenzeitraums und darüber hinaus bietet die Gemeinde Langgöns allen Bürger*innen die Meldeplattform RADar! an.

https://www.radar-online.net/radar-kommunen/karte/langgoens

Mit diesem Tool haben Radelnde die Möglichkeit, via Internet oder über die STADTRADELN-App die Kommunalverwaltung auf störende und gefährliche Stellen im Radwegeverlauf aufmerksam zu machen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an

Susanne Müller

06403-902058

s.mueller@langgoens.de

 

STADTRADELN ist eine internationale Kampagne des Klima-Bündnis und wird von den Partnern Ortlieb, ABUS, Busch + Müller, Stevens Bikes, MYBIKE, Paul Lange & Co., WSM und Schwalbe unterstützt.

Mehr Informationen unter

 

 

Der Countdown zum Stadtradeln läuft - Fahrradmesse am 29.5.2021

„Der Countdown läuft – Stadtradeln in Langgöns startet am 31. Mai 2021“

Für die  Gemeinde Langgöns fällt bald der erste Startschuss. Wir beginnen schon am Samstag, den 29. Mai 2021 von 11 Uhr bis 13 Uhr vor dem Rathaus mit einer kleinen Fahrradmesse, zu der Sie Bürgermeister Marius Reusch alle ganz herzlich einladen möchte!

Bikes’n Boards hat sich bereit erklärt mit einigen Testrädern und wichtigem Zubehör vor Ort zu sein. Sie haben also die Möglichkeit auch mal auf ein E-Bike zu steigen, ein anderes Rad auszuprobieren, wichtige Informationen über die richtige Größe, das richtige Rad und vieles mehr zu erhalten.

Des Weiteren stehen Ihnen Bürgermeister Marius Reusch und Susanne Müller mit Rat und Tat zur Seite, um Ihnen noch die wichtigsten Fragen zum Stadtradeln zu beantworten, mit Ihnen  gemeinsam, wenn gewünscht, die Registrierung durchzuführen, die Stadtradel-App auszuprobieren und vieles mehr.

Vielleicht hat ja auch jemand Lust, in diesen 3 Wochen komplett auf das Auto zu verzichten und über seine Erfahrungen zu berichten?

Wir freuen uns auf jeden Fall über jeden, der das Abenteuer mit uns startet!

Und dann, ab dem 31. Mai zählt jeder einzelne gefahrene Kilometer! Langgöns tritt zum ersten Mal beim Wettbewerb für mehr Klimaschutz an! Nach den drei Wochen werden dann die fleißigsten Strampler und Teams geehrt und öffentlich bekannt gegeben. Sollte das Infektionsgeschehen niedrig bleiben, werden wir dies wieder im Rahmen einer Veranstaltung tun.

Jetzt heißt es: Radeln für ein gutes Klima! Interessierte können sich noch bis einschließlich 30.05.2021 unter stadtradeln.de/langgoens anmelden und ein Team gründen oder einem Team beitreten, um möglichst viele Kilometer für Langgöns zu sammeln. Somit vergrößern sich die Chancen für Langgöns auf ein Siegertreppchen zu steigen.

Bei Rückfragen bzgl. der Kampagne in Langgöns oder der RADar!-Meldeplattform wenden Sie sich bitte an

Susanne Müller

Klimaschutzmanagerin

0 64 03 – 90 20 – 58

s.mueller@langgoens.de

AKTION Bäume für den Klimaschutz

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner,

AKTION Bäume für den Klimaschutz

für 10 Euro pflegen und pflanzen wir in Ihrem Namen einen Baum im Langgönser Wald. Im Gegenzug erhalten Sie eine personalisierte Urkunde mit Ihrem Namen, oder demjenigen, dem Sie die Urkunde überreichen möchten. Ein wundervolles Geschenk. Sie können natürlich auch für mehrere Bäume die Patenschaft übernehmen.

Die Klimaveränderungen der letzten Jahre haben dazu geführt, dass große Bereiche der Langgönser Wälder erheblich durch Waldschädlinge wie Fichten-, und Lärchenborkenkäfer oder aber Krankheiten wie z. B. den Buchenschleimfluss geschädigt worden sind.

Großflächige Fällungen wurden notwendig um die Verbreitung der Borkenkäfer, aber auch der Krankheiten zu verhindern und an Straßen und Wegen für die notwendige Verkehrssicherheit zu sorgen. Zwar wird sich irgendwann in den betroffenen Flächen eine Naturverjüngung einstellen, doch kann dies viele Jahre dauern und die Wirtschaftsbaumarten wie Buche, Eiche, Tanne und Douglasie werden sich vielerorts nicht verjüngen.

Aus diesem Grund hat sich die Gemeinde Langgöns dazu entschlossen Ihre Einwohner und Unternehmen zu einer großen Spendenaktion aufzurufen um in Teilbereichen der gemeindlichen Wälder neue gesunde Mischwälder aus Elsbeere, Buche, Eiche, Tanne, Kirsche u. a. entstehen zu lassen.

Mit einer Spende für die Aktion „Bäume für den Klimaschutz“ trägt jeder Spender direkt zum Klimaschutz in unserer Gemeinde bei. Die Kosten werden pro Baum, inklusive Pflanzung und Pflege mit 10,- € veranschlagt.

Zeigen auch Sie Ihre Verbundenheit mit unseren Langgönser Waldungen, die seit Jahrhunderten Lebensraum für die einheimischen Tierarten sind, als Sauerstoffspender fungieren, Wasserspeicher sind und vor allen Dingen in unserer hektischen Zeit Gelegenheit zur Entspannung bei einem ausgedehnten Waldspaziergang bieten.

Jeder gespendete Euro sorgt dafür, dass die entstandenen Schäden an unserem Wald so schnell wie möglich behoben werden können. Tragen Sie mit Ihrer Spende dazu bei, dass auch zukünftige Generationen den Wald so genießen können, wie wir es schon immer tun durften.

 

Spenden werden erbeten auf die Konten der Gemeinde Langgöns, unter dem

Stichwort: „Aktion Bäume für den Klimaschutz“.

 

Sparkasse Gießen:                IBAN: DE56 5135 0025 0244 0032 03

Volksbank Mittelhessen:        IBAN: DE45 5139 0000 0015 7412 01

Sparkasse Wetzlar:                IBAN: DE33 5155 0035 0000 0002 16

 

Spendenquittungen können ab 50,- € Spendenbetrag ausgestellt werden.

Wir hoffen auf Ihre Unterstützung, Marius Reusch, Bürgermeister

Ansprechpartnerin

Susanne Müller

Tel: 06403 902058

E-Mail s.mueller@langgoens.de