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In Fachkreisen berühmt ist die aus dem Jahre 1830 stammende 1-manualige Orgel des bekannten Orgelbaumeisters Johannes Byrgi, welche als Besonderheit zwei Solo-Instrumente (Krummhorn und Trompete) aufweist und nach gründlicher Überholung nach einigen Jahren des Stillstandes seit 1978 wieder in Betrieb ist. Auch die Emporengemälde aus dem späten 18. Jahrhundert mit biblischen Motiven sind sehenswert und vor wenigen Jahren restauriert worden.
Nachdem der Oberkleener Steinbruch Anfang der 70 er Jahre nicht mehr als solcher betrieben wurde und sich mit Wasser gefüllt hatte, wurde die vorübergehende Nutzung als Badesee stillschweigend geduldet. Als sich jedoch mehrere Badeunfälle ereigneten wurde der See gesperrt. Er wird jetzt von einem Tauchverein genutzt und kann leider nur noch von oben besichtigt werden.
Aber der herrliche Blick auf das kristallklare Wasser und die imposante, beeindruckende Umgebung des ehemaligen Steinbruches, machen einen Besuch auf jeden Fall lohnenswert und laden zum Verweilen ein. Der Steinbruchsee befindet sich oberhalb des Industriegebietes "Pfingstweide".
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